Ein Fotobuch über den Bau des eigenen Hauses ist eine gute Möglichkeit, noch Jahre später die Mühen, Sorgen, den Stress und die viele Arbeit, aber auch das Glücksgefühl und den Stolz immer wieder neu aufleben zu lassen, sagt Dirk. Die einzige Voraussetzung dafür, ein solches Buch zu bekommen, ist, während der Baumaßnahme auch regelmäßig Fotos zu machen, und so jeden fertiggestellten Abschnitt des Unterfangens zu dokumentieren.
Schon bei der Auswahl des Baugrundes, der Grundsteinlegung und dem Setzen des Fundaments werden Fotos für das spätere Fotobuch gesammelt. Über den Keller bis zum oberen Geschoss wird dann Bild für Bild hinzukommen; auch der Dachstuhl und das Richtfest sind wichtige Motive.
Natürlich müssen auch die Arbeiten an der Außenfassade, die Innenarbeiten, das Setzen der Fenster und Türen und alle anderen Schritte festgehalten werden, und zwar chronologisch, so wie sie gemacht wurden. Schließlich soll das Fotobuch ja den Bau vom Beginn bis zur Vollendung zeigen. Wenn das Haus einmal steht, und das elektrische und sanitäre Zubehör verlegt ist, sowie die Heizung eingebaut ist, fehlt nicht mehr viel, bis man Bilder von der Einzugsparty zu dem Ordner auf dem PC, in welchem die Bilder für das Fotobuch gesammelt sind, hinzufügen kann.
Wenn Zimmer für Zimmer mit Böden, Wandanstrichen und Möbeln versehen werden, entstehen hier Fotos, die zeigen, dass es bald wirklich geschafft ist. Nun fehlen nur noch die Vorbereitung der Außenanlagen, vielleicht der Bau einer Garage und das Pflastern oder Teeren der Einfahrt. Der Gartenzaun, die Bäume, die gepflanzt werden sollen und einige andere kleinere Arbeiten werden noch folgen. Ist das Haus wirklich fertig, ist das Fotobuch schnell bestellt.
