“Neulich im Schlepplift im Zillertal fragte ich mich, was wohl vor 20 oder 25 Jahren einer gemeint hätte, wenn man ihm von einer Skijacke erzählte, die selbständig ein Notrufsignal aus einer Lawine schickt. Er hätte wahrscheinlich den Kopf geschüttelt, etwas von James Bond gemurmelt und wäre seiner Wege gegangen. Heute ist das nur eine der Realitäten, die wir inzwischen in unserer Bekleidung beobachten können. Textilien verändern automatisch ihre Eigenschaften, von wasserdicht zu luftdurchlässig, von wärmend zu kühlend, von reflektierend zu tarnend. Dazu zählen auch Textilien Schutzschuhe von www.stockmayer.com.
Wie in vielen Bereichen der Technik und Technologie gibt oft das Militär die Anforderungen vor, Ingenieure und Chemiker tüfteln, grübeln und erfinden schließlich die Faser, die das kann, was der Kunde in seiner Uniform braucht. Aufrüstung findet nicht nur in der Waffenindustrie statt, die richtige Bekleidung auf dem Schlachtfeld kann ebenso enorme Vorteile bringen. Und später freut sich der Elektriker über antistatische Schutzschuhe, der Jäger und Förster über wetterfeste Ansitzkleidung, der Polizist über eine über Kilometer sichtbare Reflektorjacke. Als letzte profitieren schließlich die Segler, die Golfer, die Schwimmer oder die Fußballer über Sportkleidung aus High-Tech-Materialien, die alles können aber nichts wiegen.
Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos. Früher gab es gegen Wasser nur Leder und Fett, gegen Kälte Filz und Daunen, gegen Schmutz Gummi und Lack. Je höher der Anspruch, so schien es, desto schwerer wurde immer das Material, desto unbeweglicher war man bei dem, was man eigentlich darin tun wollte. Dass man heute Jogger in dünnem, eng anliegendem Beinkleid auch bei minus 10 Grad noch auf Straßen und Wegen beobachten kann, auch das kommt von der genialen Entwicklung technischer Textilien in der heutigen Zeit!”
